Kinderstoffe entsprechend der Geschmäcker auswählen

Man kann die Zimmer unserer lieben Kleinen in allen möglichen Bereichen mit der Hilfe guter Kinderstoffe dekorieren, ob als Vorhänge, Bettlaken oder in irgendeiner sonstigen Form. Dabei sollte man einige Grundregeln beachten, was die Auswahl der Textilien angeht. Denn nicht jedes Kind hat den gleichen Geschmack und nicht jeder Stoff ist gleich gemacht, das ist ja klar. Allerdings kann man bei der Auswahl einige Punkte beachten, die einem helfen, am Ende zu einer für alle Beteiligten guten Lösung zu finden:

Das Wichtigste zuerst: Man sollte die Motive, Farben und Formen auf den Textilien nicht ohne die Kinder selbst treffen. Denn die Geschmäcker unserer lieben Kleinen sind ja, das wissen wir nur allzu gut, nicht nur sehr verschieden. Sie variieren auch noch nach Tagesform, wenn man es genau nimmt. Und hier kommt der Trick: Wenn wir Eltern die Motive und Farben auf den Textilien zusammen mit den Kindern aussuchen, kann sich am Ende niemand beschweren, dass seine oder ihre Entscheidung nicht mit berücksichtigt worden ist. Auf diese Art und Weise wählt man seine Kinderstoffe gewissermaßen aus, ohne am Ende die Reklamation aus der eigenen Kinderstube zu bekommen. Denn die Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so, man muss das als Eltern respektieren. Nur wenn man sich die Entscheidung also im Vorhinein einholt, kann man sich am Ende sicher sein, dass man argumentativ auf der guten Seite steht. Als kleine Bemerkung am Rande – in anderen Bereichen läuft das ja ganz genau so, wie zum Beispiel in der Politik. Denn Politiker holen sich ja oft das okay von den Bürgern ein, um zu erreichen, dass am Ende niemand das Recht hat, die Entscheidung am Ende anzufechten – ein berühmtes Stichwort in diesem Zusammenhang ist die sogenannte Bürgerbeteiligung. Und bei der Auswahl der Kinderstoffe muss man unserer Lieben eben auf genau die gleiche Art und Weise mit ins Boot herein holen. Denn nur solche Kinderstoffe können auch richtig geliebt werden, die von unseren lieben Kleinen selbst ausgewählt wurden. Das funktioniert hier ganz ähnlich wie bei den Erwachsenen. Und letzten Endes hat auch jedes Kind einen eigenen Geschmack, den es bei so einer Entscheidung zu respektieren gilt. Sicherlich kann man als Eltern Grenzen setzen und sollte das auch tun. Auf der anderen Seite braucht ein Kind auch Freiräume, gewisse Dinge in seinem Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Auswahl der richtigen und passenden Kinderstoffe gehört ganz sicher zu diesen Dingen. Lassen wir also unseren lieben Kleinen die nötigen Freiräume – auch in solchen basalen Fragen der Dekoration von Innenräumen.

Kriterien für Kinderstoffe

Kinderstoffe gibt es in allen möglichen Varianten, Ausführungen und Modellen. Da sind zunächst einmal die Maße zu beachten. Ist das Textil zu klein, kann damit unter Umständen nicht genäht werden, wenn es zu groß ist, schmeißen wir am Ende zu viel Stoff weg, was nicht unbedingt gut für den Geldbeutel oder gar für die Umwelt ist. Jede Anwendung, die Kinderstoffe verarbeitet, hat ihre eigenen Dimensionen und so muss die Größe und Länge von Textilien natürlich einzeln vermessen und berechnet werden. Das ist der erste Punkt. Ein weiteres Kriterium ist das der Qualität des Stoffs. Denn auch in der Stärke und bezüglich des Materials gibt es natürlich enorme Unterschiede, die es zu beachten gilt. Da gibt es beispielsweise Stoffe, die dicker oder dünner ausfallen. Gerade die Dichte des Webmusters regel oft, wie viel Licht durch den Stoff hindurch kommt – und daraus ergibt sich die Fähigkeit der Kinderstoffe, einen Raum abzudunkeln oder zu erhellen. Denn auch das möchte am Ende beachtet werden, da es ja schließlich um die Funktion des Stoffes geht. Und drittens sind da noch die Materialien zu beachten, denn Wenn für Gardinen oder Bettlaken wohl in den meisten Fällen Baumwolle die richtige Wahl darstellt, sind es für andere Anwendungen durchaus auch mal Stoffe mit Plastik oder PVC – zumindest in kleinen Anteilen – die besser passen und damit geeigneter sind. Für Kinderstoffe ist es schwierig, unabhängig von der Anwendung generelle Regeln aufzustellen. Es muss sich immer zunächst die Frage nach der Anwendung stellen, von der man dann gewisse Eigenschaften und Anforderungen an Kinderstoffe ableiten kann. Es funktioniert immer nur so herum und nicht anders.

Man kann Textilien auch wunderbar im Netz bestellen

Ohne Probleme lassen sich Kinderstoffe heute auch aus dem Internet beziehen. Es finden sich im Netz sehr patente und erfahrene Händler, die in dem Bereich große Erfahrungen haben und mit denen man sich auf das Geschäft voll und ganz verlassen kann. Außerdem ist die Auswahl der Motive, Farben und Materialien im Netz sehr einfach und man kann sie von zu Hause aus erledigen. Das ist praktisch und spart Zeit – manchmal sogar Geld. Auch kann man die Auswahl zusammen mit den Kindern erledigen, und zwar unabhängig von den Öffnungszeiten der Stoffgeschäfte, wenn Eltern beispielsweise tagsüber am arbeiten sind und nur noch nach 19 Uhr sich der Auswahl der richtigen Kinderstoffe widmen können. Auch im Netz zu finden sind relativ detaillierte Informationen zu Material, Größe und Stärke der Kinderstoffe, die ja je nach Anwendung, so wie es beschrieben wurde, von größter Wichtigkeit sind. Alle diese Details lassen sich auf Webseiten von seriösen Anbietern ablesen. Darüber hinaus sollten freilich die Konditionen zur Lieferung und zum Porto stimmen, damit man nicht unnötig wartet oder am Ende zu viel Geld bezahlt.

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